Aktuelles

Die drei Berufe mit dem höchsten Unfallrisiko

Obwohl die Anzahl der Arbeitsunfälle im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen ist, ereigneten sich 2023 immer noch über alle Berufe hinweg im Schnitt fast 19 derartige Unglücke pro 1.000 Vollbeschäftigte. In bestimmten Berufen lag das Unfallrisiko jedoch fast siebenmal höher als der D...

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Wenn die Hundeleine zur Sturzfalle wird

Dass ein Tier durch einen Menschen geleitet wird, wie dies bei Hunden häufig der Fall ist, schließt nicht aus, dass sich „spezifische Tiergefahren“ verwirklichen und der Tierhalter für mögliche Schäden, die andere dadurch erleiden, aufkommen muss. Das stellte ein Gericht fest und billigte die Ansprü...

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Vorsorgevollmacht: Warum sie so wichtig ist

Die Erstellung einer Vorsorgevollmacht ist eine wesentliche Maßnahme, um im Fall der eigenen Entscheidungsunfähigkeit sicherzustellen, dass bestimmte Angelegenheiten nach den persönlichen Wünschen geregelt werden. Damit erspart man sich und seinen Angehörigen die Unsicherheit und mögliche Konflikte,...

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Die häufigsten und teuersten versicherten Hausratschäden

Im vergangenen Jahr wurden die insgesamt meisten und teuersten versicherten Schäden am Hausrat durch Einbruch-Diebstähle verursacht. Dies geht aus aktuellen Daten des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. hervor. Doch auch die anderen versicherten Gefahren führten zu Schäden im a...

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Die teuersten Naturkatastrophen in der Sach- und Kfz-Versicherung

Rund 5,6 Milliarden Euro haben die Sach- und Kraftfahrtversicherer 2023 für versicherte Schäden durch Naturgewalten in Deutschland aufgewendet. Dies sind 40 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Zudem ist die Schadensumme höher als im langjährigen Durchschnitt. Das ist dem aktuellen Naturgefahrenreport de...

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Sparen und Altersvorsorge: Optimismus und Skepsis

Nach drei aufeinanderfolgenden Jahren, in denen die Bürger ihre finanzielle Lage zunehmend pessimistischer bewertet haben, zeigt sich in diesem Jahr ein Stimmungsumschwung. Dennoch bewerten aktuell immer noch nur 38 Prozent ihre finanzielle Situation als gut oder sehr gut. Zudem bleibt weiterhin die...

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